Der Vorstand des GCCIR

Dipl.-Ing. Michael Bernd Reuscher

Präsident

Die Biografie von Herrn Dipl. Ing. Reuscher finden Sie auf unsere Team Webseite.

Britta Baron

Schatzmeisterin

Frau Baron leitet die Abteiliung VI “Internationales Büro” an der Humboldt Universität zu Berlin. Zuvor war Sie von 2006 bis 2018 stellvertretende Hochschulleiterin und Vize-Präsidentin (International) der University of Alberta. Zwischen 1983 und 2004 übte Sie verschiedene leitende Positionen des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes aus, unter anderem war Frau Baron Leiterin der Außenstellen in New York und London.

Auf Grund ihrer Abschlüße in Italienisch, Französisch, Geschichte, und Deutsch, die Sie an den Universitäten in Göttingen, Florenz und Bonn absolvierte, erhielt Frau Baron eine Gastprofessur für moderne Sprachen an der University of Keele in Großbritannien, und unterrichtete am pädagogischen Institut der University of London. Von der Oxford Brookes University erhielt Sie zudem die Ehrendoktorwürde.

Momentan ist Frau Baron Mitglied des Vorstandsvorsitzes der Universität Bielefeld, des Direktionskomitees der NAFSA (National Association of Foreign Student Advisers) – einer Organisation für international Lehre, des Vorstandes der internationalen Kommission von APLU (Association of Public and Land-grant Universities), des Vorstandes des German-Canadian Centre for Innovation and Research, des Verwaltungsausschusses von CALDO – eines Konsortiums kanadischer Forschungsuniversitäten zur Förderung von Kanadas internationalen akademischen Austauschbeziehungen, und des BMW Zentrums für europäische Studien an der Georgetown University.

Dr. Lynch wurde in Minto (New Brunswick) geboren und studierte Chemie-Ingenieurwesen an der University of New Brunswick. 1982 erlangte er seinen Doktor an der University of Alberta. Unter seiner Führung als Dekan für Ingenieurswesen an der University of Alberta, verdoppelte sich die Zahl der Bachelor- und Masterstudenten auf 6000 Studenten, wurden über 280 neue Professoren eingestellt, über 50 neue Industriepartner gewonnen und stiegen die erhaltenen Forschungsgelder von 6 Millionen CAD auf 65 Millionen CAD pro Jahr.

Dr. Lynch führte die Gründung verschiedener führender Forschungsinstitute an, unter diesen waren das Nationale Forschungsinstitut für Nanotechnologie, das Institut für Öl und Sandinnovationen, das kanadische Zentrum für Kohle/Kohlenstoff und mineralverarbeitende Technologien, die Hole Schule für Anlagenbau sowie die Nasseri Schule für Bauwesen und Ingenieurswesen. Dr. Lynch wurde für seine herausragenden Lehr-, Forschungs- und Führungsmethoden mit einem Humboldt Forschungsstipendium ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt er die AC Rutherford Auszeichnung für herausragendes Unterrichten von Bachelorkursen, die Queen Elizabeth II Diamond Jubilee Medaille, sowie die Auszeichnung „Ressource Person of the Year“ der Handelskammer von Alberta.

David Lynch, PhD

Vizepräsident

Dr. Kennepohl ist FCIC (Fellow of the Chemical Institute of Canada), Professor der Chemie und stellvertretender Vize-Präsident (akademisch) an der Athabasca University. Er ist ein viel publizierter Wissenschaftler mit großem Engagement im Bereich der Online Lehre und Mitglied der Alexander von Humboldt-Stiftung. Unter anderem war er als Präsident der Humboldt Gemeinschaft von Kanada tätig und ist seit vielen Jahren Direktor des Liaison Office der Humboldt Stiftung in Kanada.

 

Darüber hinaus, hat Dr. Kennepohl an verschiedenen bedeutenden Bildungseinrichtungen im Ausland gelehrt und ist für mehrere nationale und provinziale Verbände, Akkreditierungsstellen und Regierungsorganisationen in administrativen Positionen tätig gewesen. An der McMaster University in Ontario erlangte er seinen Bachelor of Science summa cum laude und promovierte an der University of Alberta.

Dietmar Kennepohl, PhD

Schriftführer

Sabine Sparwasser

Vorstandsmitglied

Sabine Sparwasser ist die gegenwärtige Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Ottawa, Kanada. Im August 2017 war ihre Ernennung.

Zuvor war Frau Sparwasser Botschafterin und Leiterin der Politischen Abteilung 3 (Afrika, Asien, Lateinamerika, Nah- und Mittelost) im Auswärtigen Amt Berlin, wie auch Sonderbeauftragte der Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan (2015 – 2017).

In ihrer beruflichen Laufbahn als Diplomatin haben sich ihre Wege mit Kanada bereits des Öfteren gekreuzt. So war Frau Sparwasser Generalkonsulin in Toronto (2009 – 2013), Geschäftsträgering und stellvertretende Leiterin der Deutschen Botschaft (2003 – 2006) und Austauschbeamtin im “Department of Foreign Affairs and International Trade” in Ottawa (2002 – 2003).

Nach ihrem Studium der Germanistik, Romanistik und Anglistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, und der Politikwissenschaften am Institut d’Etudes Politiques in Paris, began ihre politische Karriere mit einer Ausbildung zur Kulturattachée am Auswärtigen Amt in Bonn.

Steven K. Dew, PhD

Vorstandsmitglied

Dr. Dew absolvierte 1987 seinen Bachelor of Science und 1989 seinen Master of Science als Physikingenieur an der University of British Columbia in Kanada. Im Jahr 1992 machte er daraufhin seinen Doktor in Elektrotechnik an der University of Alberta in Kanada.

Nach dem Studium, begann Dr. Dew am Institut für Elektro- und Computeringenieurwesen der University of Alberta und hat seit 1998 die dortige Professur inne. In der Zeit von 1999 bis 2015 war er zudem stellvertretender Dekan für Forschung und Entwicklung an der Fakultät für Ingenieurswesen. Seit 2015 ist Dr. Dew Hochschulleiter und Vize-Präsident (akademisch) der University of Alberta.

Darüberhinaus erhielt er 2002 eine Auszeichnung zum Killam Professor von der University of British Columbia, 1998 eine McCalla Forschungsprofessur und 1994 die Douglas R. Colton Medaille für exzellente Forschung von der kanadischen Mikroelektronik-Kooperation. Zudem ist er seit 2011 Wissenschaftler des ABET IDEAL (Institute for the development of excellence in assessment leadership). Dr. Dew ist einer der herausragendsten kanadischen Ingenieure und ist ein festes Mitglied bei APEGA (Association of Professional Engineers and Geoscientists of Alberta). Seine Forschungsgebiete umfassen Mikro- und Nanoherstellung sowie Dünnfilm-Technologie, in denen er bereits über 100 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht hat.

Dr. Murad ist Vorstand der Siemens Engineering and Technology Akademie für Siemens Kanada mit über 35 Jahren Erfahrung im Ingenieurswesen und operativen Geschäftsbereich. Diese umfassen mehr als 10 Jahre Erfahrung in den Bereichen Wissenschaft, Forschung & Entwicklung, Betriebsführung und Automatisierung. In den letzten fünf Jahren war er als Vorstand im Expertenhaus und Direktor der Ingenieurswissenschaften in der Industrieabteilung von Siemens Kanada tätig. Vor seiner Karriere bei Siemens arbeitete Dr. Murad als Vize-Präsident bei AZZ-Belnkhorn &Sawle (Ontario, Kanada).

Dr. Murad ist Mitglied der Engineers Canada, (P. Eng. Mitglied) der Professional Engineering Ontario (PEO), der APEGA (The Association of Professional Engineers and Geoscientists of Alberta) und der NAPEG (Northwest Territories and Nunavut Association of Professional Engineers and Geoscientists), und dienstältestes Mitglied der IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) in deren verschiedenen Technical Societies. Seinen Bachelorabschluss in Ingenieurswesen, wie auch seinen Doktor in Energiewissenschaften erlangte er an der Loughborough University of Technology in Großbritannien. Zudem erhielt er ein „Leadership Program Certificate“ von der Schulich Business School, der York University in Ontario, Kanada.

Derzeit ist Dr. Murad im Vorstand der IEEE – Abteilungskomitee Toronto und ein aktives Mitglied in des PEO Lizenzkomitees für „Engineering Experience Review“.

Tom Murad, PhD

Vorstandsmitglied

Dr. Scherer ist Sonderbeauftragter des Vize-Präsidenten (Forschung) der University of Alberta und verwaltet eine Reihe von Portfolios die unter anderem die Recherche von internationalen Forschungseinrichtungen beinhalten.

Er ist vor allem der ausführende Direktor der Helmholtz-Alberta Initiative (HAI), einer internationalen Forschungspartnerschaft zwischen dem deutschen Helmholtz Institut und der University of Alberta. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf den Energie-, Umwelt- und Gesundheitswissenschaften. Die HAI ist die größte international Forschungskooperation für beide Einrichtungen.

Des Weiteren ist Dr. Scherer der Koordinator und Vorsitzender des Worldwide University Networks (WUN), ein weltweites Netzwerk von Univeristäten.

Dr. Scherer promovierte an der Universität von Bern (Schweiz). In seinem Forschungsschwerpunkt der experimentellen Physik konzentrierte er sich auf das Thema der Entwicklung von Instrumenten zur Anwendung im All für das Rosetta Projekt der Europäischen Weltraumorganisation. In den lezten 16 Jahren hat Dr. Scherer verschiedene akademische Positionen in Verbindung mit Europa und Nordamerika, als auch in der Automobil Industrie ausgeübt. Seine akademischen Fachkenntnisse umfassen die Weltraumforschung in der Schweiz und in Vereinigten Staaten von Amerika. Seine praktischen Erfahrungen sammelte er in verschiedenen Entwicklungs- und Managementbereichen der Automobilindustrie in Deutschland und Nordamerika.

Stefan Scherer, PhD

Vorstandsmitlgied